Krebs – diese Lebensmittel erhöhen das Risiko

Verarbeitetes Fleisch (gepökelt, geräuchert, eingesalzen) wie Wurst oder Schinken

Seit dem Jahr 2015 gelten Fleischwaren wie Salami, Wiener und Kasseler als krebserregend: Eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO stufte verarbeitetes Fleisch als „karzinogen“ ein. Der regelmäßige Verzehr steigert demnach das Risiko für Darmkrebs. 

Wurstwaren stehen auf der höchsten Krebsrisikostufe, wie auch das Tabakrauchen. Diese Einstufung sorgte 2015 für Aufsehen, einen Aufschluss über das tatsächliche Risiko gibt die Einstufung jedoch nicht. Sie bedeutet lediglich, dass Studien das Risiko für beide Auslöser überzeugend bewiesen haben. 

Wie Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe schreibt, ist das Risiko, an den Folgen des Rauchens zu sterben, etwa 175 Mal höher: „Tabak soll weltweit für jährlich 6 Millionen Todesfälle verantwortlich sein, verarbeitetes Fleisch für 34.000“.

Wie lässt sich das Krebsrisiko senken?

Nach Angaben der WHO steigert ein häufiger Verzehr von mehr als 50 Gramm Wurst das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent. Wer das Risiko senken will, solle den Verzehr von verarbeitetem Fleisch „vermeiden“. 

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