Knuspriges Ofengemüse: So viel Öl sollte man maximal verwenden

Die Vorzüge für schnellgemachtes Ofengemüse liegen auf der Hand: Durch die Hitze in der Röhre wird das Gemüse weich karamellisiert und entwickelt angenehme Röstaromen.

Das klein geschnittene Gemüse sollte allerdings nur mit Öl benetzt werden und nicht darin schwimmen. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hin.

Zwei Esslöffel Öl genügen

Für ein Blech sind meist zwei Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl ausreichend. Dabei sollten die einzelnen Stücke nicht zu eng gelegt werden. Nur dann werden sie knusprig.

Verfeinert werden kann das Gemüse mit verschiedenen Gewürzen. So sorgen Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Paprika, Cayennepfeffer, Muskat oder Curry für mehr Pfiff auf dem Blech.

Backzeit fällt bei Ofengemüse unterschiedlich aus

Die Backzeit variiert je nach Art und Größe der Stücke. So brauchen Brokkoli, Paprika und Zucchini rund 15 Minuten, Fenchel und Aubergine 20 Minuten, während Karotten, Süßkartoffel, Rote Bete und Hokkaidokürbis nach etwa 30 Minuten gar sind.

In dieser Zeit sollte das Gemüse ein bis zwei Mal gewendet werden.

Wer mag, kann alles zehn Minuten vor Backende noch mit Parmesan, Mozzarella oder Feta überbacken. Ofengemüse schmeckt als vegetarisches Hauptgericht mit einem Joghurt-Dip, Kräuterquark oder Guacamole.

Deutsche Presse-Agentur (dpa)

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