GP-Modells zur Berechnung Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnte irreführend sein, Patienten

Eine neue Studie von Forschern an Der University of Manchester legt nahe, dass die aktuellen statistischen Modell durch GPs verwendet, um vorherzusagen, ein patient Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) werden könnte, produzieren zu irreführenden Ergebnissen.

Die Forschung wurde veröffentlicht in der open-access-Zeitschrift Scientific Reports.

„Kliniker oft verwenden Risiko-scores zur Vorhersage eines Patienten das Risiko der Entwicklung einer Krankheit in die Zukunft“, sagt Professor Tjeerd Van Staa, führen Forscher auf der Studie, „Ein Beispiel ist QRISK3, welches derzeit von GPs in England, um zu entscheiden, ob zu Beginn der Behandlung mit einem statin auf der Grundlage der vorhergesagten Risiko von CVD. Die Schwelle ist ein Risiko von 10 Prozent, wie empfohlen durch das Nationale Institut für Gesundheit und Pflege Excellence.“

Die QRISK3 Modell basiert auf routinemäßig erhobenen Daten von Patienten elektronische Patientenakten (EPA). Die Nutzung dieser Daten und Informationen über den Patienten—wie zum Beispiel Ihren body-mass-index (BMI), Ihren Blutdruck, und wo Sie Leben—QRISK berechnet das Risiko der Entwicklung von CVD in den nächsten 10 Jahren.

Das wichtigste Ergebnis des Papiers ist, dass QRISK nicht vollständig erfassen die Variabilität zwischen Patienten und medizinischen Praktiken, die führt zu Unsicherheit in der Vorhersage des individuellen CVD-Risikos. Teil des Problems ist, dass jede Praxis hat Ihre eigene Art und Weise der Aufzeichnung von EHR-Systemen, aufgrund von unterschieden in computer-Systemen und klinischen Kodierung.

Dies bedeutet, dass die Qualität der Daten aus den unterschiedlichen Praktiken variieren können, und dies wirkt sich auf Patienten‘ QRISK-scores. Als Prof Van Staa und andere Forscher in der Studie, erläutert: „Ein patient mit einem prognostizierten Risiko von 10 Prozent von der Entwicklung von CVD in den nächsten 10 Jahren könnte haben ein Risiko zwischen 7,2 Prozent und 13,7 Prozent, je nachdem, welche Praxis Sie kamen.“

Zur Untersuchung der Genauigkeit dieser Berechnung haben die Forscher anonymisiert Daten von 3,6 Millionen Patienten in 392 Verfahren, erhältlich von der Clinical Practice Research Datalink (CPRD).

Ein weiteres Problem ist, dass, während die QRISK Berechnung ist die Verwendung individueller Patientendaten wie Blutdruck oder Familie medizinische Geschichte, es erfasst nicht genug Informationen auf einer individuellen Ebene. Als solche, auch andere Faktoren, wie Genetik oder einen detaillierten und persönlichen lebensstil, werden derzeit nicht vom Modell berücksichtigt. Laut Prof Van Staa und andere Forscher in dieser Studie, die alle diese verfehlte Daten „kann bedeuten, dass ein patient haben ein viel geringeres Risiko als vorhergesagt durch QRISK3 (und kann nicht verlangen, dass die statin) oder haben ein viel höheres Risiko als vorhergesagt (und nicht immer die Behandlung mit einem statin).“