Kontingentprodukte bedarfsgerecht bestellen

Oft bedeuten Rezepte mit Kontingentprodukten Ärger und Mehraufwand bei schlechteren Konditionen. Das muss nicht sein, wie das Konzept „ASS – AEP Secure Supply“ zeigt.

Haben Sie auch genug von Lieferdefekten bei Kontingentartikeln? Weil einige Apotheken bestimmte Präparate über Zwischenhändler ins Ausland verkaufen, fehlen diese Arzneimittel hier für die Versorgung unserer Patienten. Manche Hersteller liefern deshalb nur noch ein festes Kontingent in den deutschen Markt, das sich an der tatsächlichen Zahl der verschriebenen Präparate orientiert. Die bedarfsgerechte Verteilung der begrenzten Stückzahl bedeutet nicht nur für den pharmazeutischen Großhandel, sondern auch für Apotheken einen enormen Mehraufwand.

Geben Sie ein Alternativpräparat mit Druck der Sonder-PZN für „Nichtverfügbarkeit“ ab, droht Ihnen eine Retaxation, da die Hersteller keinen Engpass bestätigen. Schließlich haben sie den verschriebenen Bedarf in den Markt geliefert! Wenn Sie über Plattformen wie PharmaMall bzw. über Direktbezug bestellen, bedeutet das zusätzliche Verwaltung und meist auch schlechtere Einkaufskonditionen. Letzteres gilt übrigens auch für Großhändler, die für Kontingentprodukte – anders als AEP – oft keine Rabatte gewähren.

Die Lösung: AEP bietet mit dem Service für Kontingentartikel „ASS – AEP Secure Supply“ eine Möglichkeit an, Kontingentartikel ohne Umwege und in benötigtem Umfang zu beschaffen. So vermeiden Sie Lieferengpässe bei kontingentierten Produkten und Ihre Kunden profitieren von der optimierten Warenverfügbarkeit. Wie das funktioniert? Alle Informationen zu ASS erhalten Sie über den AEP-Außendienst.

Sie möchten noch mehr erfahren? Die Themen der monatlich erscheinenden Serie sind:

               

AEP GmbH
Industriegebiet Süd A 31
63755 Alzenau

www.aep.de 
06188 / 99 37-370
[email protected]

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