11.912 neue Fälle – Zahl der Neuinfektionen steigt im Vergleich zur Vorwoche

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt fest im Griff. Am Mittwoch berieten Bund und Länder erneut über die Corona-Maßnahmen für die kommenden Wochen. Alle wichtigen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Corona-Pandemie vom 4. März

  • RKI: Mutationen machen fast die Hälfte der Neuinfektionen aus (20.34 Uhr)
  • Mehr als 10.400 neue Fälle: Länder melden wieder mehr Neuinfektionen als vor einer Woche (21.36)
  • RKI registriert 11.912 Corona-Neuinfektionen und 359 neue Todesfälle (7.00)
  • Schulen, Friseure, Geschäfte: Hier sehen Sie, welche Regeln nun in Ihrem Bundesland gelten
  • Der Covid-Rechner: Mit diesem Tool berechnen Sie schnell und einfach Ihr Corona-Ansteckungsrisiko 

News zur Corona-Pandemie im Überblick:

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RKI registriert 11.912 Corona-Neuinfektionen und 359 neue Todesfälle

Donnerstag, 4. März, 07.00 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 11.912 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 359 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Donnerstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 11.869 Neuinfektionen und 385 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.20 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 64,7 – und damit etwas höher als am Vortag (64,0). Vor vier Wochen, am 4. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 80,7 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden – er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.471.942 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 04.03., 5.20 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.283.400 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 71.240.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwoch bei 0,93 (Vortag 0,94). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Biden kritisiert "Neandertaler-Denken" in Bundesstaaten Texas und Mississippi

23.22 Uhr: US-Präsident Joe Biden hat die Aufhebung der Maskenpflicht in den Bundesstaaten Texas und Mississippi scharf kritisiert. "Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Neandertaler-Denken", sagte Biden am Mittwoch. Die Aufhebung der Maskenpflicht inmitten der Corona-Pandemie sei "ein großer Fehler". "Diese Masken machen einen Unterschied aus." Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC warnte vor einer vorschnellen Aufhebung von Corona-Schutzmaßnahmen.

Texas hatte am Dienstag angekündigt, die Maskenpflicht und nahezu alle weiteren Corona-Beschränkungen aufzuheben. Ab Mittwoch kommender Woche sollen alle Betriebe – also auch Bars und Restaurants – wieder zu 100 Prozent arbeiten dürfen. Mississippi geht den gleichen Weg.

CDC-Chefin Rochelle Walensky kritisierte dies am Mittwoch deutlich. "Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, alle Beschränkungen zu beenden", sagte Walensky bei einer Presseunterrichtung. Der nächste Monat oder die nächsten zwei Monate seien "wirklich ausschlaggebend" für die weitere Entwicklung der Pandemie. dpa/Evan Vucci/AP/dpa US-Präsident Joe Biden drückt bei den Impfungen weiterhin aufs Gaspedal.

Mehr als 10.400 neue Fälle: Länder melden wieder mehr Neuinfektionen als vor einer Woche

21.36 Uhr: Die Gesundheitsämter der Bundesländer haben laut einer Auswertung von FOCUS Online am Mittwoch 10.447 weitere Corona-Neuinfektionen gemeldet. Am vergangenen Mittwoch übermittelten die Länder noch 10.027 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen um 420 Fälle höher.

Zudem meldeten die Bundesländer der Auswertung von FOCUS Online zufolge binnen eines Tages 375 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Vorwoche: 434). Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 71.052 bundesweit.

Der wichtige 7-Tage-R-Wert lag am Mittwoch laut Robert-Koch-Institut (RKI) nahezu unverändert bei 0,93 (Vortag 0,91). Der 7-Tage-R- Wert liegt damit leicht unter der Marke von 1,0, wie das RKI in seinem Lagebericht schreibt. Die Reproduktionszahl R bezeichnet die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einem Fall angesteckt werden.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 319.890 (+1385), 8184 Todesfälle (+36)
  • Bayern 439.789 (+1667), 12.490 Todesfälle (+56)
  • Berlin 130.528 (+447), 2862 Todesfälle (+12)
  • Brandenburg 77.006 (+301), 3040 Todesfälle (+25)
  • Bremen 18.257 (+108), 352 Todesfälle (+4)
  • Hamburg 52.466 (+234), 1287 Todesfälle (+9)
  • Hessen 189.743 (+831), 5877 Todesfälle (+34)
  • Mecklenburg-Vorpommern 25.107 (+249), 757 Todesfälle (+5)
  • Niedersachsen 166.233 (+803), 4376 Todesfälle (+30)
  • Nordrhein-Westfalen 535.731 (+1872), 13.194 Todesfälle (+53)
  • Rheinland-Pfalz 103.120 (+431), 3133 Todesfälle (+9)
  • Saarland 29.183 (+101), 893 Todesfälle (+5)
  • Sachsen 196.094 (+843), 7899 Todesfälle (+52)
  • Sachsen-Anhalt 61.688 (+409), 2491 Todesfälle (+16)
  • Schleswig-Holstein 43.117 (+292), 1317 Todesfälle (+8)
  • Thüringen 77.104 (+474), 2900 Todesfälle (+21)

Gesamtstand (03.03.2021, 21.35 Uhr): 2.465.059 (+10.447), 71.052 Todesfälle (+375)

Vortag (02.03.2021, 21.32 Uhr): 2.454.612 (+5580), 70.677 Todesfälle (+422)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.274.400 (+9800). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 119.607.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 0,93 (Vortag: 0,91)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 2823 (-31)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1629 (+13)

17.27 Uhr: Der Anteil von Virus-Mutationen an den Neuinfektionen in Deutschland hat sich bis Ende Februar auf 48 Prozent erhöht. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI), die am Mittwoch vorgestellt wurde. Der Löwenanteil entfällt auf die sogenannte „britische“ Mutante B.1.1.7. mit 46 Prozent, jeweils ein Prozent machen andere Mutationen aus.

Zwei Wochen zuvor hatte der Anteil der Mutationen lediglich bei 22 Prozent gelegen. Die Daten zeigten, dass sich der Anteil „der VOC B.1.1.7 in den letzten Wochen deutlich erhöht hat“, heißt es in der Studie. Mit einem weiteren Anstieg auf einen Anteil von über 50 Prozent sei zu rechnen.

  • Surftipp: Alle aktuellen Meldungen zum Bund-Länder-Gipfel finden Sie hier

Krankenhäuser voll, Hilfe aus dem Ausland: Tschechien meldet Rekordzahl an Covid-Patienten

17.03 Uhr: Die Krankenhäuser in Tschechien melden eine Rekordzahl an Covid-19-Patienten. Insgesamt werden 8162 Menschen stationär behandelt, der höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie, wie am Mittwoch aus den Daten des Gesundheitsministeriums hervorging. Darunter waren mehr als 1660 besonders schwere Fälle, die künstlich beamtet werden müssen. In der Verwaltungsregion Pardubice in Ostböhmen wurde ein Notfallplan aktiviert, weil die Krankenhauskapazitäten vollständig erschöpft waren.

Die Krisenszenarien seien eingetreten, sagte Innenminister Jan Hamacek. Man stehe in Gesprächen über ausländische Hilfe. Deutschland stelle 19 Betten zur Verfügung – mit einer Option auf Dutzende. Die Schweiz sei bereit, ein Flugzeug zu entsenden und 20 Patienten aufzunehmen. Polen habe rund 200 Betten angeboten. Das Gesundheitsministerium in Prag plant, Hausärzte und ambulante Spezialisten zu Einsätzen in den Krankenhäusern zu verpflichten.

Angesichts der verzweifelten Lage in Tschechien sollen nun auch weitgehend unerprobte Medikamente versuchsweise eingesetzt werden. Im Universitätskrankenhaus in Brünn (Brno) trafen deshalb 10.000 Packungen des Antiparasitikums Ivermectin ein.

15.35 Uhr: Die Corona-Pandemie kommt den Staat noch teurer zu stehen als gedacht. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant angesichts der Kosten für den langen Corona-Lockdown, für Unternehmenshilfen, Tests und Bonuszahlungen für Familien einen Nachtragshaushalt. Darüber informierte der Vizekanzler nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch die Haushälter von Union und SPD. Die geplante Größenordnung ist demnach noch offen. Zuletzt war zu hören, dass das Ministerium von einem Mehrbedarf von etwa 50 Milliarden Euro ausgeht.

Bisher sieht der Bundeshaushalt für 2021 eine Neuverschuldung von rund 180 Milliarden Euro vor. Damals ging Scholz allerdings noch nicht von einem so umfassenden Lockdown aus, wie er wegen hoher Infektionszahlen zu Jahresbeginn verhängt wurde. Das Finanzministerium arbeitet derzeit parallel bereits am Etat für 2022, den Scholz Ende März dem Kabinett vorlegen will.

Explosion bei Coronatest-Zentrum in Holland – keine Verletzten

09.43 Uhr: Bei einem Corona-Testzentrum im nordholländischen Bovenkarspel ist ein Sprengkörper explodiert. Personen kamen nicht zu Schaden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Polizei geht von einer gezielten Aktion aus, wie ein Sprecher im Radio sagte. Das Zentrum befindet sich in der Kleinstadt rund 50 Kilometer nördlich von Amsterdam.

Kurz vor 7.00 Uhr explodierte bei dem Zentrum nach Polizeiangaben ein Metall-Rohr. Fünf Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen. Zu dem Zeitpunkt war nur ein Wachmann anwesend, wie die Polizei mitteilte. Der sei nicht verletzt worden. Sprengstoff-Experten der Polizei untersuchten das Gelände nach möglichen weiteren Sprengsätzen. Angaben zu möglichen Tätern machte die Polizei nicht.

Ende Januar war bei Protesten gegen den Lockdown in der Kleinstadt Urk im Nordosten Amsterdams ein Testzentrum angezündet worden.

Ärztepräsident warnt vor falscher Selbsttest-Sicherheit: "Nur eine Momentaufnahme"

08.44 Uhr: Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat davor gewarnt, dass Corona-Selbsttests Menschen in falscher Sicherheit wiegen könnten. "Allen Menschen sollte klar sein, dass die Testergebnisse immer nur eine Momentaufnahme darstellen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer der Deutschen Presse-Agentur vor der Schaltkonferenz zur Corona-Lage an diesem Mittwoch in Berlin. In der Runde wollen Bund und Ländern voraussichtlich Öffnungsschritte an den massiven Einsatz von Schnell- und Selbsttests knüpfen.

Reinhardt forderte übersichtliche und leicht verständliche Informationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Selbsttests. Auch bei einem negativen Testergebnis müssten Abstand, Maskenschutz und Hygieneregeln eingehalten werden. Bei einem positiven Befund müsse schnellstmöglich eine Kontrolluntersuchung mittels PCR-Test veranlasst und strikte Quarantäne eingehalten werden. Für die von geschultem Personal vorgenommenen Schnelltests forderte Reinhardt ein unbürokratisches Meldeverfahren. Eine zentrale Erfassung von Ergebnissen liefere Erkenntnisse über das tatsächliche Infektionsgeschehen. dpa/Kay Nietfeld/dpa Medizinisch geschultes Personal träufelt eine Lösung auf die Antigen Testkasette.

Öffnungsschritte dürften sich nicht nur an den allgemeinen Infektionszahlen ausrichten. Einbezogen werden müssten die Zahl der verfügbaren Intensivbetten, die Entwicklung der Sterberate und die Infektionsentwicklung in den unterschiedlichen Altersgruppen. Aufgeschlüsselt werden müssten die Daten nach Regionen. "Nur so erhalten wir ein aussagekräftiges Gesamtbild der Pandemielage und können einheitliche Kriterien für passgenau Öffnungsstufe in den Regionen entwickeln."

Nötig sei mehr Tempo bei den Impfungen. Notwendig sei es, "endlich mit bundesweiten und flächendeckenden Impfungen in den Arztpraxen zu beginnen". Voraussichtlich ab dem zweiten Quartal gebe es größere Impfstoffkapazitäten. "Die Einbeziehung der Praxen in die Impfkampagne verhindert, dass es bei den Verimpfungen zu Verzögerungen oder sogar Staus kommt."

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RKI-Zahlen: Rund 1000 Neuinfektionen mehr als in der Vorwoche

Mittwoch, 3. März, 06.12 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen gemeldet – und damit gute 1000 mehr als vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen des RKI vom Mittwoch hervor. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 418 weitere Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8007 Neuinfektionen und 422 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.35 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. dpa/Matthias Balk/dpa Ein Corona-Test wird durchgeführt.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 64,0 – und damit etwas niedriger als am Vortag (65,4). Vor vier Wochen, am 3. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 82,9 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden – er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.460.030 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 03.03., 5.35 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.274.000 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 70.881.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstag bei 0,94 (Vortag 1,01). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

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Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 317.420 (+398), 8097 Todesfälle (+28)
  • Bayern 437.593 (+981), 12.385 Todesfälle (+9)
  • Berlin 129.599 (+242), 2825 Todesfälle (+7)
  • Brandenburg 76.548 (+91), 2988 Todesfälle (+2)
  • Bremen 18.071 (+26), 347 Todesfälle (+4)
  • Hamburg 52.049 (+258), 1272 Todesfälle (+2)
  • Hessen 188.623 (+243), 5825 Todesfälle (+1)
  • Mecklenburg-Vorpommern 24.613 (+61), 745 Todesfälle (+6)
  • Niedersachsen 165.139 (+403), 4295 Todesfälle (+3)
  • Nordrhein-Westfalen 533.136 (+804), 13.059 Todesfälle (+15)
  • Rheinland-Pfalz 102.427 (+174), 3111 Todesfälle (+16)
  • Saarland 28.955 (+22), 886 Todesfälle (+2)
  • Sachsen 194.713 (+191), 7798 Todesfälle (+50)
  • Sachsen-Anhalt 61.062 (+183), 2454 Todesfälle (+4)
  • Schleswig-Holstein 42.638 (+98), 1305 Todesfälle (+20)
  • Thüringen: 76.445 (+160), 2863 Todesfälle (+5)

Gesamtstand (01.03.2021, 20.32 Uhr): 2.449.032 (+4335), 70.255 Todesfälle (+174)

Vortag (28.02.2021, 20.45 Uhr): 2.444.697 (+6773), 70.081 Todesfälle (+98)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.255.500 (+7200). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 123.277.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 1,01 (Vortag: 1,08)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 2869 (+29)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1643 (-15)

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