Bund zahlt Coronatests für alle Reiserückkehrer – neuer Corona-Cluster in Meck-Pomm

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Mehr als 17 Millionen Menschen haben sich bisher mit dem Coronavirus infiziert, 208.971 davon in Deutschland. Die USA melden nahezu täglich neue Rekordzahlen. Aktuelle Nachrichten zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Corona-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Tausende zu Anti-Corona-Demonstration in Berlin erwartet (09.23 Uhr) +++ Ansturm auf niederländische Küste – Bahn warnt Reisende (07.20 Uhr) +++ Corona-Ausbruch in Seniorenheim in Hessen – 26 Infizierte  (21.56 Uhr) +++

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Dritter Tag in Folge: Höchstwert an Neuinfektionen in Polen

11.18 Uhr: Innerhalb von 24 Stunden steckten sich nach Angaben des polnischen Gesundheitsministeriums 658 Menschen mit dem Coronavirus an – so viele wie nie zuvor seit Ausbruch der Pandemie. Angesichts der Entwicklung werde Polen erneut eine Quarantäne für Reisende aus einigen EU-Staaten und anderen Ländern innerhalb der kommenden drei Wochen prüfen, erklärte Regierungssprecher Piotr Muller.

Unter den EU-Mitgliedern gehörte Polen zu den ersten, die weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus erlassen hatten, darunter auch Grenzschließungen für ausländische Reisende. Diese wurden inzwischen aber wieder aufgehoben.

Japanische Präfektur Okinawa ruft wegen Corona-Pandemie Notstand aus

10.51 Uhr: Japans bei Touristen beliebte Präfektur Okinawa hat wegen rasant steigender Corona-Fallzahlen den Notstand ausgerufen. Gouverneur Denny Tamaki forderte die Menschen auf, zwei Wochen zu Hause zu bleiben und nicht unbedingt notwendige Ausflüge zu vermeiden. Die im Süden Japans liegende Inselkette hatte zuletzt täglich neue Rekord-Fallzahlen verzeichnet, von denen die meisten bei den dort stationierten US-Streitkräften festgestellt wurden. 

"Wir sehen eine explosionsartige Ausbreitung von Infektionen", sagte Tamaki vor Reportern. Der Notstand werde bis zum 15. August verhängt, da die Krankenhäuser mit der Welle an Neuinfektionen überfordert seien. Die Beschränkungen sind im Gegensatz zu ähnlichen Maßnahmen in Europa nicht verpflichtend, dennoch werden die Vorgaben von den Japanern in der Regel respektiert.

Okinawa meldete am Freitag 71 neue Fälle, womit sich die Gesamtzahl der Infizierten auf 395 erhöhte. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind die US-Streitkräfte für 248 der Fälle verantwortlich, was die Spannungen zwischen der US-Armee und der Bevölkerung zusätzlich anheizt. Die Präsenz der US-Streitkräfte ist in Okinawa seit langem umstritten. Auf der Okinawa-Hauptinsel sind rund 20.000 Soldaten der US-Marine stationiert, hinzu kommen tausende weitere Streitkräfte anderer Armeeeinheiten. kyodo/dpa

Tausende zu Anti-Corona-Demonstration in Berlin erwartet

09.23 Uhr: Aus Protest gegen die Einschränkungen in der Corona-Krise wollen am Samstag in Berlin Tausende Menschen auf die Straße gehen. Trotz steigender Infektionszahlen möchten sie für ein Ende aller Auflagen eintreten. Die Polizei muss dabei darauf achten, dass die Corona-Auflagen eingehalten werden. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte am Freitag, er erwarte, dass jeder Teilnehmer die Regeln beachte und sich verantwortungsvoll verhalte.

Für die Kundgebung unter dem Motto "Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit" sind laut Polizei rund 10 000 Teilnehmer angemeldet. Aufgerufen dazu hat die Initiative "Querdenken 711" aus Stuttgart. Die Demonstration soll auf der Straße des 17. Juni stattfinden (15.30 bis 22.00 Uhr). Dafür wurde bundesweit mobilisiert. Teilnehmer wollten mit Bussen anreisen, auch Neonazi-Organisationen hätten zur Teilnahme aufgerufen, sagte der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD). Christoph Schmidt/dpa

In Stuttgart hat die Initiative "Querdenken 711" bereits wiederholt demonstriert. Kritiker dieser Proteste befürchten eine Vereinnahmung durch Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten. Die Gewerkschaft Verdi sprach von einem rechtsextremen Bündnis. Bei der Demonstration am Samstag seien Einschränkungen der Pressefreiheit und körperliche Übergriffe gegen Journalisten zu befürchten, erklärte sie.

Geisel sprach von einer "besonderen Herausforderung" für die Polizei. Man werde sehen, inwieweit es gelinge, bei derart großen Menschenmengen die Corona-Auflagen wie Abstandsregeln und die Maskenpflicht durchzusetzen. Gegebenenfalls würden Bußgelder verhängt, bei Widerstandshandlungen würden Demonstranten auch vorübergehend festgesetzt.

Altmaier will härtere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln

07.52 Uhr: Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sich für härtere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln ausgesprochen. "Wer andere absichtlich gefährdet, muss damit rechnen, dass dies für ihn gravierende Folgen hat", sagte Altmaier der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Wir dürfen den gerade beginnenden Aufschwung nicht dadurch gefährden, dass wir einen erneuten Anstieg der Infektionen hinnehmen."

Die ganz große Mehrheit der Bevölkerung verhalte sich nach wie vor außerordentlich verantwortlich. "Was wir im Augenblick an Risikoanstieg erleben, geht im Wesentlichen zurück auf das achtlose und manchmal auch unverantwortliche Fehlverhalten einer sehr kleinen Zahl von Menschen", sagte Altmaier. "Das müssen wir wirksamer als bisher unterbinden und in Fällen, bei denen es deshalb zu Infektionen und Ausbrüchen kommt, wirksam ahnden: Das schließt Bußgelder und Strafen mit ein, wenn es sich um Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit handelt."

In den Ländern gibt es unterschiedliche Bußgeldkataloge für Verstöße gegen Corona-Regeln, etwa wenn der Mindestabstand nicht eingehalten, im öffentlichen Nahverkehr kein Mund-Nasen-Schutz getragen wird oder Corona-"Partys" gefeiert werden. dpa/Michael Kappeler/dpa „Wer andere absichtlich gefährdet, muss damit rechnen, dass dies für ihn gravierende Folgen hat“, sagt Peter Altmaier.

Ansturm auf niederländische Küste – Bahn warnt Reisende

07.17 Uhr: Bei tropischen Temperaturen hat es einen Ansturm auf Strände in den Niederlanden gegeben. Die Bahngesellschaft NS warnte in einem ungewöhnlichen Aufruf Reisende, nicht in Richtung des westlich von Amsterdam gelegenen Badeorts Zandvoort zu fahren. "Verschieben Sie Ihren Besuch und fahren Sie jetzt nicht mit dem Zug dorthin", teilte die Bahngesellschaft via Twitter mit. Zandvoort und andere Badeorte sind auch bei deutschen Touristen beliebt.

Behörden wiesen Erholungssuchende auf überfüllte Parkplätze in Zandvoort, Hoek van Holland und anderen Küstengemeinden hin und rieten ebenfalls von Reisen ab, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. In dem Land wurden Temperaturen von deutlich über 30 Grad gemessen.

Bolsonaro über das Coronavirus: "Wovor haben Sie Angst?"

05.27 Uhr: Auch nach seiner eigenen Coronavirus-Infektion sorgt Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro mit Äußerungen in der Corona-Krise für Aufsehen. "Ich wusste, dass ich sie (die Krankheit) eines Tages bekommen würde. Leider denke ich, dass fast alle von Ihnen diese eines Tages bekommen werden. Wovor haben Sie Angst?", sagte Bolsonaro nach einem Bericht der Zeitung "Folha de S. Paulo" während eines Besuchs in der Stadt Bagé im Süden des Landes auf einer Pressekonferenz zu Journalisten. Dem müsse man ins Auge sehen.

Der Staatschef übergab in Bagé die Schlüssel für staatliche Sozialwohnungen und eröffnete eine zivil-militärische Schule. Nachdem er bei der Ankunft zunächst noch eine Schutzmaske getragen hatte, als er Menschenansammlungen auslöste, nahm Bolsonaro die Maske später ab und grüßte Anhänger.

Bolsonaro hatte vor mehr als drei Wochen bekanntgegeben, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert habe. Danach führte er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Mehrere Tests fielen positiv aus, am vergangenen Samstag twitterte er dann, ein neuer Test bei ihm sei negativ ausgefallen. In einer Live-Übertragung am Donnerstagabend sagte er, dass er sich nach der Corona-Ansteckung schwach gefühlt und in der Quarantäne "Schimmel in der Lunge" eingefangen habe.

Der rechtspopulistische Staatschef hatte das Coronavirus mehrfach als "leichte Grippe" abgetan. Inzwischen wurde auch Präsidentengattin Michelle positiv auf das Virus getestet. Nach den USA ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bislang haben sich in dem größten Land Lateinamerikas mehr als 2,5 Millionen Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert. Mehr als 90 000 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Alan Santos/Palacio Planalto/dpa

Hunderte Kinder in US-Sommerlager mit Corona infiziert

22.44 Uhr: Hunderte Kinder haben sich in einem Sommerlager in den USA mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Mindestens 260 der 597 Teilnehmer des Lagers im Bundesstaat Georgia seien positiv getestet worden, erklärte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag. Die tatsächliche Zahl der Infizierten dürfte noch deutlich höher liegen, denn nur für gut die Hälfte der Teilnehmer lag demnach ein Testergebnis vor.

Das Lager war Ende Juni abgebrochen worden, nachdem ein jugendlicher Betreuer positiv auf das Virus getestet worden war. Wie aus einem Bericht des CDC hervorgeht, wurde daraufhin ein Großteil der Teilnehmer getestet – 260 von 344 Tests fielen positiv aus. Drei Viertel der Infizierten entwickelten leichte Symptome, die anderen zeigten keine Anzeichen einer Erkrankung.

Der Großteil der Teilnehmer – Kinder und Betreuer gleichermaßen – waren den Angaben nach jünger als 21 Jahre. Sie "nahmen an einer Vielzahl von Innen- und Außenaktivitäten teil, darunter tägliches kräftiges Singen und Anfeuern", heißt es im CDC-Bericht. Die Unterbringung erfolgte in Hütten mit bis zu 26 Schlafplätzen. YMCA Camp High Harbour Das YMCA Camp High Harbour.

Die Veranstalter des Camps hätten den Rat des CDC nicht befolgt, das Tragen von Stoffmasken für alle verpflichtend zu machen, hieß es in dem Bericht weiter. Allerdings hätten alle Teilnehmer zuvor einen negativen Corona-Test vorgewiesen, Hygienemaßnahmen seien befolgt und die Teilnehmer in kleinere Gruppen aufgeteilt worden.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass sich das Virus auch unter jungen Menschen sehr schnell ausbreiten kann, erklärte die US-Behörde. Zudem sei offensichtlich, "dass Kinder aller Altersgruppen anfällig für eine SARS-CoV-2-Infektion sind und, im Gegensatz zu frühen Berichten, eine wichtige Rolle bei der Übertragung spielen könnten".

Nach Corona-Ausbruch in Mamming: Zahl der infizierten Erntehelfer steigt auf 232

22.32 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch auf einem Gemüsehof im niederbayerischen Mamming hat sich die Zahl der infizierten Erntehelfer auf 232 erhöht. "Mit den 52 Neuinfizierten nach der Zweittestung auf dem Betrieb summiert sich die Zahl der Corona-Positiven dort nun auf insgesamt 232 Personen", teilte am Freitagabend das Landratsamt Dingolfing-Landau mit. Fast genauso viele – 231 Erntehelfer – seien dagegen auch das zweite Mal negativ getestet worden.

Tests unter Anwohnern ergaben demnach bislang nur einen Infizierten. "Bei mehreren tausend freiwilligen Testungen an den Teststationen gab es bislang nur einen einzigen positiven Fall, der unverzüglich informiert und in Quarantäne versetzt wurde." dpa/Armin Weigel/dpa Nach einer Masseninfektion auf dem Bauernhof stehen fast 500 Menschen unter Quarantäne und dürfen das Betriebsgelände nicht mehr verlassen.

Das Landratsamt leitete am Freitagabend nach eigenen Angaben "umgehend eine Trennung der nun positiv getesteten Saisonarbeitskräfte von den negativ Getesteten in die Wege". Die Zahl der Infizierten sei "aufgrund der vielen Personen auf engstem Raum weiter angestiegen", sagte Landrat Werner Bumeder (CSU).

Er formulierte zudem: "Für die Landkreisbevölkerung geht von diesem Betrieb dennoch kein Ansteckungsrisiko aus. Schließlich wurde für alle Erntehelfer des Betriebs – ganz gleich ob positiv oder negativ getestet – sofort nach Bekanntwerden des Corona-Massenausbruchs eine strikte Quarantäne angeordnet."

TOP-NEWS: Corona-Ausbruch in Seniorenheim in Hessen – 26 Infizierte

21.56 Uhr: In einem Seniorenheim im hessischen Niedernhausen sind 19 Bewohner und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Verwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises am Freitag mit. Einige Befunde stünden noch aus. Insgesamt wurden am Donnerstag 180 Menschen – Bewohner, Personal und Kontaktpersonen – getestet. Bisher gehe es allen gut, drei Bewohner litten an einem trockenen Husten. Eine Person werde stationär im Krankenhaus behandelt.

TOP-NEWS: Erneut fast 900 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert und Zahl der aktiven Fälle steigen

21.07 Uhr: In Deutschland haben sich bislang 208.971 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Freitag wurden bundesweit 885 neue Fälle gemeldet. Kein Bundesland blieb ohne Neuinfektionen.

9114 Menschen sind an den Folgen des Coronavirus gestorben. Das Robert Koch-Institut (RKI) beziffert die Zahl der Genesenen auf 192.300. Somit sind rund 7600 Menschen akut infiziert (aktive Fälle). Das sind 400 Fälle mehr als noch am Donnerstag. Der R-Wert ist laut RKI wieder leicht gestiegen, von 1,02 auf 1,06. Er gibt an, wie viele weitere Menschen eine infizierte Person im Schnitt ansteckt.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 37.317 (1847 Todesfälle)
  • Bayern: 50.919 (2620 Todesfälle)
  • Berlin: 9273 (223 Todesfälle)
  • Brandenburg: 3582 (173 Todesfälle)
  • Bremen: 1784 (56 Todesfälle)
  • Hamburg: 5401 (231 Todesfälle)
  • Hessen: 11.965 (520 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 868 (20 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 14.440 (652 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 48.689 (1733 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 7516 (239 Todesfälle)
  • Saarland: 2846 (174 Todesfälle)
  • Sachsen: 5539 (224 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 2024 (64 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 3451 (156 Todesfälle)
  • Thüringen: 3357 (182 Todesfälle)

*Diese Bundesländer haben keine neuen Fallzahlen gemeldet

Gesamt (Stand 31.07.2020, 21.01 Uhr): 208.971 (9114 Todesfälle)

Vortag (Stand 30.07.2020, 20.01 Uhr): 208.086 (9111 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 192.300

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei rund 7600

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,06 (Stand 31.07.20)


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