Genesene 33-jährige Corona-Patientin: "Ich hatte 20 Minuten, um mich von allen zu verabschieden"

O-TON JANET MENDEZ „Ich bin seit ungefähr einem Monat im Krankenhaus. Das genaue Datum weiß ich nicht mehr, das ist schon so lang her. Aber nun darf ich endlich nach Hause. Es war ein langer Weg. Nicht für mich, sondern vor allem für meine Familie. Sie waren diejenigen, die gebetet haben. Sie waren es, die jeden einzelnen Tag mitmachen mussten, während ich bewusstlos war.“ „Es geht mir jetzt viel besser. Als ich eingeliefert wurde, soll ich blau gewesen sein. Ich erinnere mich noch, dass mein Gesicht aussah wie von einem Schlumpf. Das war beängstigend. Und dann sagte man mir: „wir werden dich jetzt schlafen legen“. Dann ging alles sehr schnell. Ich hatte weniger als 20 Minuten Zeit, mich von allen zu verabschieden. Und ihnen gleichzeitig mitteilen, dass sie möglicherweise dem Coronavirus ausgesetzt waren. Meiner Mutter musste ich versprechen, dass ich wieder gesund werden würde. „Ich bin Gott dankbar, dass ich das Krankenhaus verlassen darf, und mich das Coronavirus nicht mitgenommen hat.“ O-TON CHIEF OF CARDIOVASCULAR SURGERY AT MOUNT SINAI MORNINGSIDE, DR. JOHN PUSKAS „Wir feiern einen Sieg. Sie war eine todkranke Frau, hing zehn Tage lang am Beatmungsgerät. Jetzt darf sie nach Hause zu ihrer Familie. Ich freue mich und bin unserem Team dankbar.“

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