SPD-Länder wollen Merkel zu Lockerungen drängen – Erstmals seit November weniger als 100 neue Todesfälle

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt fest im Griff. Am Mittwoch beraten Bund und Länder erneut über die Corona-Maßnahmen für die kommenden Wochen. Alle wichtigen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Corona-Pandemie vom 3. März

  • Bericht: Bund und Länder einigen sich auf Inzidenz für Öffnungen (20.02 Uhr)
  • Merkel kündigt stärker regionalisierte Öffnungsstrategie an (18.17 Uhr)
  • Merkel stellt Bedingung für Öffnungen (17.05 Uhr)
  • Bericht: Geplante Lockerungen stehen schon wieder auf der Kippe (16.03 Uhr)
  • Schulen, Friseure, Geschäfte: Hier sehen Sie, welche Regeln nun in Ihrem Bundesland gelten
  • Der Covid-Rechner: Mit diesem Tool berechnen Sie schnell und einfach Ihr Corona-Ansteckungsrisiko 

News zur Corona-Pandemie im Überblick:

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RKI-Zahlen: Rund 1000 Neuinfektionen mehr als in der Vorwoche

Mittwoch, 3. März, 06.12 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen gemeldet – und damit gute 1000 mehr als vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen des RKI vom Mittwoch hervor. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 418 weitere Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8007 Neuinfektionen und 422 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.35 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. dpa/Matthias Balk/dpa Ein Corona-Test wird durchgeführt.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 64,0 – und damit etwas niedriger als am Vortag (65,4). Vor vier Wochen, am 3. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 82,9 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden – er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.460.030 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 03.03., 5.35 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.274.000 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 70.881.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstag bei 0,94 (Vortag 1,01). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

US-Staat Texas hebt Corona-Auflagen "zu 100 Prozent" auf

22.02 Uhr: Der US-Bundesstaat Texas hebt die Maskenpflicht und die wegen der Pandemie eingeführten Kapazitätsgrenzen für Restaurants und andere Unternehmen auf. "Jetzt ist die Zeit, Texas 100 Prozent zu öffnen", sagte der republikanische Gouverneur Greg Abbott am Dienstag. Die Zeit für Einschränkungen der Wirtschaft sei angesichts der fortschreitenden Impfkampagne vorbei. "Das muss ein Ende haben", sagte Abbott. Die Aufhebung der Maskenpflicht und der Kapazitätsgrenzen werde ab Mittwoch gelten.

Die rund 29 Millionen Einwohner des südlichen Bundesstaats bleiben aufgerufen, sich an die medizinischen Ratschläge zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu halten. Es brauche aber keine staatlichen Vorschriften mehr, sagte Abbott. Falls die Auslastung der Krankenhäuser in einem Bezirk wider Erwarten stark steigen sollte, könne die Region neue Beschränkungen verhängen. Es dürften jedoch auch dann bei Verstößen zum Beispiel gegen eine mögliche örtliche Maskenpflicht keine Strafen verhängt werden, sagte Abbott.

Die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC hatte erst am Montag davor gewarnt, die Corona-Auflagen voreilig aufzuheben. Dafür sei jetzt noch nicht die Zeit, mahnte sie. Der renommierte Corona-Experte Ashish Jha von der Universität Brown in Providence kommentierte auf Twitter, mit dem Aufheben der Corona-Auflagen gehe Gouverneur Abbott "ein großes Risiko für das Leben der Menschen" ein.

Die Zahl der Neuinfektionen in den USA ist seit Anfang des Jahres stark zurückgegangen – von über 200.000 pro Tag auf durchschnittlich gut 60.000. Experten warnen jedoch, dass es auch wegen der neuen Varianten des Virus erneut zu einem Anstieg kommen könne.

In Texas wurden Abbott zufolge bereits 5,7 Millionen Dosen Impfstoff verabreicht. Die Anzahl der Impfungen werde jetzt weiter um etwa eine Million pro Woche steigen, versprach er. Bei der Aufhebung der Auflagen berief sich Abbott auf Schätzungen zur Dunkelziffer bereits überstandener Infektionen. Bislang habe es in Texas 2,5 Millionen bestätigte Infektionen gegeben. In Wirklichkeit könnten bereits rund zehn Millionen Menschen eine Infektion gehabt haben, mutmaßte er.

Aktuelle Corona-Lage: Mehr Neuinfektionen als in der Vorwoche – R-Wert sinkt unter 1

21.35 Uhr: Die Gesundheitsministerien der Bundesländer haben am Dienstag binnen 24 Stunden 5580 weitere Corona-Neuinfektionen gemeldet, wie eine Auswertung von FOCUS Online ergab. Damit stieg die Zahl der laborbestätigten Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 2.454.612. Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen meldeten demnach die meisten Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle stieg laut der Auswertung von FOCUS Online innerhalb eines Tages um 422 auf 70.677 Todesopfer.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 318.505 (+1085), 8148 Todesfälle (+51)
  • Bayern 438.122 (+529), 12.434 Todesfälle (+49)
  • Berlin 130.081 (+482), 2850 Todesfälle (+25)
  • Brandenburg 76.705 (+157), 3015 Todesfälle (+27)
  • Bremen 18.149 (+78), 348 Todesfälle (+1)
  • Hamburg 52.232 (+183), 1278 Todesfälle (+6)
  • Hessen 188.912 (+289), 5843 Todesfälle (+18)
  • Mecklenburg-Vorpommern 24.863 (+254), 752 Todesfälle (+7)
  • Niedersachsen 165.430 (+291), 4346 Todesfälle (+51)
  • Nordrhein-Westfalen 533.859 (+723), 13.141 Todesfälle (+82)
  • Rheinland-Pfalz 102.689 (+262), 3124 Todesfälle (+13)
  • Saarland 29.082 (+128), 888 Todesfälle (+2)
  • Sachsen 195.251 (+538), 7847 Todesfälle (+49)
  • Sachsen-Anhalt 61.277 (+213), 2475 Todesfälle (+21)
  • Schleswig-Holstein 42.825 (+187), 1309 Todesfälle (+4)
  • Thüringen: 76.630 (+185), 2879 Todesfälle (+16)

Gesamtstand (02.03.2021, 21.32 Uhr): 2.454.612 (+5580), 70.677 Todesfälle (+422)

Vortag (01.03.2021, 20.32 Uhr): 2.449.032 (+4335), 70.255 Todesfälle (+174)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.264.600 (+9100). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 190.012.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 0,91 (Vortag: 1,01)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 2854 (-15)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1616 (-27)

Die Zahl der Neuinfektionen lag am Dienstag mit 5580 Fällen höher als am Dienstag der Vorwoche, als die Länder noch 4818 Neuinfektionen gemeldet hatten. Auch die Zahl der Todesfälle lag mit 422 leicht über dem Wert der Vorwoche (413).

Der wichtige 7-Tage-R-Wert sank unter den wichtigen Wert von 1 und lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Dienstag bei 0,91 (Vortag 1,01). Die Zahl der Covid-19-Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden, sank im Vergleich zum Vortag um 15 auf 2854 Patienten.

Bericht: Neuer Corona-Plan von Bund und Ländern: Öffnungen bereits ab einer Inzidenz von unter 100 möglich

20.02 Uhr: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins „Business Insider“ aus Regierungskreisen wollen Bund und Länder auf dem gemeinsamen Corona-Gipfel am Mittwochnachmittag Lockerungen des Lockdowns bereits ab einer bundesland- oder landkreisweiten Inzidenz von unter 100 ermöglichen.

Offen war bislang, was passiert, wenn die Inzidenz wieder steigt. Bund und Länder haben sich nach Recherchen von „Business Insider“ nun am Dienstag auf die Grenze von 100 geeinigt. Liegt die Inzidenz stabil oder sinkend unterhalb dieses Wertes – ursprünglich war 70 geplant – soll es trotzdem noch Lockerungen geben: Konkret sollen beispielsweise Einzelhandelsgeschäfte für sogenannte „Click and meet“-Angebote öffnen dürfen. Dabei könne ein Kunde pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche "nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung im Geschäft zugelassen werden kann". Die Terminbuchung kann telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Entsprechende Lösungen sind den Geschäften überlassen. Click and meet-Angebote gibt es bereits in Rheinland-Pfalz, nachziehen wollen Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und einige andere Bundesländer.

Auch Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten sollen ab einer Inzidenz von unter 100 für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung öffnen können. Individualsport alleine oder zu zweit und Sport in Gruppen soll mit bis zu zehn Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich auch auf Außensportanlagen möglich sein.

Bleibt die Inzidenz auch nach dieser Öffnungswelle 14 Tagen stabil sinkend unter 100, kann ein Land weitere Lockerungen vornehmen: Dann soll die Öffnung der Außengastronomie für Besucher mit vorheriger Terminbuchung möglich sein, auch Theater, Konzerte und Opernhäuser sowie Kinos sollen aufmachen. In allen Fällen müssen Kunden vorab aber tagesaktuelle negative Corona-Schnell- oder Selbsttests vorlegen.

Mutanten-Ausbruch in hessischen Kitas: Inzwischen insgesamt 33 Corona-Fälle

19.01 Uhr: In zwei Kitas im hessischen Mörfelden-Waldorf haben sich dutzende Kinder und Mitarbeiter mit der Corona infiziert. Das berichtet die „Hessenschau“. Dem Bericht nach haben sich allein in einer Kita 32 Personen infiziert, 19 davon sind Kinder. Einige davon seien mit der britischen Corona-Variante B.1.1.7 infiziert.

Zwei Kinder, eine Erzieherin und sechs Familienangehörige zeigten wegen der Infektion mit der britischen Mutation heftigere Symptome, zitiert die „Hessenschau“ eine Pressesprecherin des Kreisgesundheitsamts. „Die Kinder mussten zwar nicht ins Krankenhaus, aber leiden unter Fieber, Husten und Durchfall.“

Auch in einer zweiten Kita im Ort gab es einen Corona-Fall. Mittlerweile seien deshalb elf Kinder und zwei Erzieherinnen in vorsorglicher häuslicher Quarantäne. Weitere Testergebnisse stehen laut Bericht noch aus.

18.17 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine stärker an regionalen Entwicklungen orientierte Öffnungsstrategie nach dem monatelangen Corona-Lockdown angekündigt. Die Strategie, die man für die Zukunft entwickele, setze nicht mehr nur auf bundesweite Inzidenzen oder R-Werte, sondern mache auch lokale Unterschiede, sagte Merkel am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion, wie die Deutsche Presse-Agentur von Teilnehmern erfuhr. Vor den Bund-Länder-Beratungen an diesem Mittwoch sagte Merkel, auch sie selbst halte Öffnungen für notwendig. Nach dem sehr langen Lockdown würden Lockerungen „sehnlichst gewünscht“, man müsse nun Schritt für Schritt vorankommen.

Die Abkehr von bundesweiten Inzidenzen – der Neuinfektionszahl pro 100.000 Einwohner und Woche – sowie von einem bundesweiten Reproduktionswert begründete Merkel demnach mit der unterschiedlichen Entwicklung der Pandemie in Deutschland. Es sei sehr schwer zu erklären, dass in den etwa 50 Landkreisen, die eine Inzidenz von unter 35 hätten, das Gleiche gelte wie in jenen mit einer über 200. Es sei auch nicht zu erklären, dass alle Bundesländer immer gleich behandelt werden. Man werde „mehr regionalisieren, um mehr Freiheit zu ermöglichen“.

Die Kanzlerin fasste die Strategie nach diesen Informationen mit den Worten zusammen: „Impfen, Testen, Öffnen, vorsichtig sein und auch immer einen Notfallmechanismus haben, der dann wirkt, wenn die Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten nicht mehr möglich ist und wir wieder in ein exponentielles Wachstum kommen sollten.“ Mit diesem Ansatz gehe sie in die Gespräche am Mittwoch. „Im Detail wird das sicherlich noch ganz schön kompliziert“, wurde Merkel zitiert.

Da es in den ersten Wochen noch keine umfassende Verfügbarkeit von Tests geben werde, müsse man sehen, was erste Öffnungsschritte seien, bei denen man noch Sicherheitsmaßnahmen einsetze und bei denen man schrittweise vorgehe, sagte Merkel demnach weiter. Die Kanzlerin wurde mit den Worten zitiert: „Ich hielte nichts für schlimmer, als wenn wir sozusagen jetzt ein Testangebot machen, und die Leute stürmen die Testzentren und dann ist nicht genug Material da.“ Deshalb müsse man die Teststrategie „sehr sorgsam einphasen“.

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Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 317.420 (+398), 8097 Todesfälle (+28)
  • Bayern 437.593 (+981), 12.385 Todesfälle (+9)
  • Berlin 129.599 (+242), 2825 Todesfälle (+7)
  • Brandenburg 76.548 (+91), 2988 Todesfälle (+2)
  • Bremen 18.071 (+26), 347 Todesfälle (+4)
  • Hamburg 52.049 (+258), 1272 Todesfälle (+2)
  • Hessen 188.623 (+243), 5825 Todesfälle (+1)
  • Mecklenburg-Vorpommern 24.613 (+61), 745 Todesfälle (+6)
  • Niedersachsen 165.139 (+403), 4295 Todesfälle (+3)
  • Nordrhein-Westfalen 533.136 (+804), 13.059 Todesfälle (+15)
  • Rheinland-Pfalz 102.427 (+174), 3111 Todesfälle (+16)
  • Saarland 28.955 (+22), 886 Todesfälle (+2)
  • Sachsen 194.713 (+191), 7798 Todesfälle (+50)
  • Sachsen-Anhalt 61.062 (+183), 2454 Todesfälle (+4)
  • Schleswig-Holstein 42.638 (+98), 1305 Todesfälle (+20)
  • Thüringen: 76.445 (+160), 2863 Todesfälle (+5)

Gesamtstand (01.03.2021, 20.32 Uhr): 2.449.032 (+4335), 70.255 Todesfälle (+174)

Vortag (28.02.2021, 20.45 Uhr): 2.444.697 (+6773), 70.081 Todesfälle (+98)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.255.500 (+7200). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 123.277.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 1,01 (Vortag: 1,08)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 2869 (+29)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1643 (-15)

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